sympathomimetisches Toxidrom

Wirkweise

  • direkte oder indirekte Aktivierung des Sympathikus

Symptome

  • Tachykardie bis HRST
  • Hypertonie
  • Tremor
  • Mydriasis
  • Unruhe
Unterschiede sympathomimetisches und anticholinerges Toxidrom
  • Beim anticholinergen Toxidrom kommen öfter kognitive Ausfälle vor.
  • Pektanginöse Beschwerden werden eher von sympathomimetischen Substanzen ausgelöst.
  • Trockene Schleimhäute und fehlendes Schwitzen sind eher anticholinerge Symptome; subjektiv ist ein trockener Mund klassisches Symptom einer Sympathikusstimulation.
  • Störende innere Unruhe beklagen Patienten eher nach Einnahme sympathomimetischer Substanzen

Therapie